Als zertifizierte Kinderosteopathin mit über zwei Jahren intensiver Ausbildung an der Osteopathie Schule Deutschland (OSD) in Hamburg, die die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinderosteopathie (DGKO) erfüllt, sowie weiteren Zusatzfortbildungen biete ich eine spezialisierte und individuelle Behandlung für Säuglinge, Neugeborene und Kleinkinder an.
Es ist mir besonders wichtig, dass Eltern wissen: Nur bei zertifizierten Kinderosteopathen erhalten Sie die bestmögliche und fachlich fundierte Betreuung, die auf die besonderen Bedürfnisse Ihres Kindes abgestimmt ist. Vertrauen Sie auf meine langjährige Erfahrung und das Wissen, das für eine sichere und effektive Behandlung erforderlich ist.
Osteopathie für Kinder und Säuglinge
Neugeborene
Die Geburt ist für sowohl die Mutter als auch das Neugeborene ein intensiver und prägender Moment, der körperliche und emotionale Herausforderungen mit sich bringen kann.
Die osteopathische Behandlung von Säuglingen kann sinnvoll sein, um sie sanft in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Besonders nach der Geburt können Spannungen oder Bewegungseinschränkungen im Körper entstehen, die sich auf Wohlbefinden und Entwicklung auswirken. Ziel der Osteopathie ist es, diese Spannungen zu erkennen und dem Körper des Kindes Impulse zur Selbstregulation zu geben.
Folgen von Geburtsbelastungen, z. B. nach sehr schnellen oder sehr langen Geburten, Kaiserschnitt, Saugglocken-/Zangengeburt
Lageasymmetrien, die zu einer bevorzugten Kopfhaltung oder zu Schädelverformungen (Plagiozephalus) führen können
Verdauungsbeschwerden wie Koliken, Blähungen oder häufiges Spucken
Schlafstörungen und ausgeprägte Unruhe
Auffälligkeiten im Bewegungsverhalten oder frühe Fußfehlstellungen
Saug- und Trinkschwierigkeiten sowie verkürztes Zungenband
allgemeine Unruhe
Kleinkinder
Im Kleinkindalter durchlaufen Kinder wichtige Entwicklungsschritte, bei denen sich Bewegungsmuster, Haltung und Koordination weiter ausprägen. Wenn einzelne Entwicklungsschritte erschwert sind oder sich einseitige Belastungen zeigen, kann eine osteopathische Behandlung unterstützend wirken. Ziel ist es, vorhandene Spannungen zu lösen und dem Körper des Kindes gute Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu bieten.
Unterstützung im motorischen Entwicklungsbereich, z. B. beim Drehen in die Bauchlage, Krabbeln oder beim Start ins Laufen, wenn dabei Schwierigkeiten auftreten
Auffälligkeiten der Beinachse oder Fußfehlstellungen
Einseitigkeiten oder asymmetrische Nutzung von Armen und Beinen
Bewegungsauffälligkeiten oder Unsicherheiten im Gangbild
Häufig wiederkehrende Infekte, insbesondere der oberen Atemwege (z. B. wiederkehrende Sinusitiden)
Allgemeine Infektanfälligkeit oder eingeschränkte Belastbarkeit
Kinder & Jugendliche
Im Schul- und Jugendalter verändern sich Körperhaltung, Bewegungsmuster und Wachstum häufig sehr dynamisch. In dieser Phase können funktionelle Auffälligkeiten auftreten, etwa im Zusammenhang mit Wachstumsschüben oder nach Verletzungen. Die osteopathische Behandlung kann begleitend eingesetzt werden, um Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Körper wahrzunehmen und die körperliche Regulation zu unterstützen.
Auffälligkeiten im Wachstum und in der Haltung, z. B. funktionelle Wirbelsäulenauffälligkeiten wie Skoliosen
Beschwerden im Zusammenhang mit Wachstumsschüben
Begleitende Behandlung nach Verletzungen, z. B. nach Knochenbrüchen, Prellungen oder Bänderverletzungen
Funktionelle Einschränkungen nach längerer Ruhigstellung (z. B. Gips oder Schiene)
Wiederkehrende Kopf- oder Spannungskopfschmerzen
Bewegungs- oder Belastungsbeschwerden im Alltag oder beim Sport