Osteopathie für Erwachsene
Im Erwachsenenalter können berufliche Belastungen, Alltagsstress, einseitige Bewegungsmuster oder zurückliegende Verletzungen zu funktionellen Einschränkungen im Körper führen. Die osteopathische Behandlung kann begleitend eingesetzt werden, um Zusammenhänge im Körper wahrzunehmen und die Selbstregulationsfähigkeit zu unterstützen.
Rückenbeschwerden in verschiedenen Abschnitten der Wirbelsäule
Eingeschränkte oder schmerzhafte Gelenkfunktionen, z. B. im Bereich von Schulter, Hüfte oder Knie
Nackenbeschwerden und muskuläre Verspannungen
Wiederkehrende Kopf- oder Spannungskopfschmerzen
Funktionelle Beschwerden im Verdauungssystem
Funktionelle Spannungen oder Beschwerden im Beckenbodenbereich, z.B. im Zusammenhang mit Kontinenzthemen
Die drei Bereiche der Osteopathie.
Parietale Osteopathie
Die parietale Osteopathie befasst sich mit dem Bewegungsapparat, also mit Muskeln, Gelenken, Faszien und Knochen. Sie wird häufig bei Rücken- und Nackenschmerzen, Gelenkbeschwerden oder Bewegungseinschränkungen eingesetzt.
Viszerale Osteopathie
Die viszerale Osteopathie beschäftigt sich mit den inneren Organen und deren Aufhängungen und Beweglichkeit. Funktionelle Beschwerden im Bauch- oder Brustraum können hier im Zusammenhang betrachtet werden.
Kraniosakrale Osteopathie
Dieser Bereich konzentriert sich auf das craniosakrale System, bestehend aus Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und Nervensystem. Die Behandlung erfolgt sehr sanft und wird sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern angewendet.